Ins Nachtleben von Zürich

Die Zwinglistadt ist sicherlich eines der Zentren des Nachtlebens in der Schweiz, mit vielen Bars, Diskotheken oder Casinos, wo es auch nicht schwer ist eine Frau kennenzulernen, die vielleicht als Fotografin Zürich unsicher macht und auch euren Abend gern mit unvergesslichen Bildern festhalten wird. Die erste Adresse, wenn es um Glücksspiel geht ist das Swiss Casinos Zürich. In edler Abendkleidung wird hier jeden Abend von vielen das Glück herausgefordert, z.B. beim Black Jack, American Roulette oder Punto Banco. Die Tore der Spielhölle öffnen täglich um 19 Uhr für alle die mindestens 18 sind und am Einlass 10 Schweizer Franken bezahlen. Doch auch angesagte Bars findet man in Zürich. Dini Mueter ist eine davon. Neben leckeren Longdrinks erwarten einen hier Lesungen, kleine Clubkonzerte und leckere Spezialitäten des Hauses. Zusammengefasst eher ein Ort um einfach etwas zu Chillen und sich verwöhnen zu lassen. Wenn man etwas mehr Pepp zu seinem Longdrink sucht ist sicher besser im in der Pianobar Schwanen untergebracht. Wer hingegen mehr auf Jazzmusik und guten Whisky steht sollte der stadtbekannten Widder Bar einen Besuch abstatten.

Die Partyhauptstadt der Schweiz: Zürich

Die Partyhauptstadt der Schweiz: Zürich

Auch Discotheken öffnen für die Tanzwütigen täglich ihre Pforten. Ein besonders Ambiente bietet der Icon Club in der Mitte der City. Der sehr stilvolle Club bietet den Gästen die neuste und angesagte DJ Musik und verwöhnt mit guten Longdrinks. Eine weitere sehr beliebte Diskothek ist der Plaza Club. Dieses Etablissement ist einen ehemaliges Lichtspieltheater. Auf zwei Etagen wird hier getanzt was das Zeug hält. Aber auch Konzerte werden hier ab und an ausgetragen. Der Oldie unter den Nachtclubs in Zürich ist das Mascotte. Vom Club aus hat man eine umfangreiche Sicht auf die bekannten Bauwerke und Sehenswürdigkeiten der schweizer Stadt. Im Club selbst werden oft neue Größen entdeckt und auch sonst wird hier nichts altes, sondern die allzeit bekannten Genre gespielt. Eine Strasse auf denen der Besucher alles findet ist die Langstrasse. Diese hat zwar einen besonders verruchtes Image, aber unter den Feierlustigen findet sie hier besonders Beachtung. Egal was sie suchen, ob Disco, Bar oder Stripclub hier findet sich alles für einen geilen Partyabend. Ein Ort mit besonderem Ambiente und besonderer Baukunst ist der Escherwyss Platz. Dieser beherbergt auch tolle Vergnügungsstätten für einen tollen Abend.  Jedes Jahr im August findet in der Stadt die grosse Streetparade statt. Bei dieser wird die Toleranz und Liebe zwischen den Menschen gefeiert.

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Ausgang und Parties in Basel

Eine weitere Hochburg für Partys in der Schweiz ist die wunderschön gelegene Stadt Basel. In dieser Stadt gibt es ebenfalls eine große Anzahl an Diskotheken und Bars um schöne Abende zu verbringen. Ein Beispiel für derartige Locations ist die Diskothek Mad Max. Die größte ihrer Art in dieser Stadt beherbergt zwei große Floors auf denen regelmäßig angesagte Partys gefeiert werden. Gespielt wird hier die gesamte Palette an Musikrichtungen die das Reparateur der Dj´s zu bieten haben. Auch in der stadtbekannten Cargo Bar finden oft interessante Musikveranstaltungen statt, die Gäste aus allen Teilen des Landes anziehen Auch an Bars findet man in der Stadt eine Menge. Egal welche Richtung die Bar haben sollte. Also ob man hier mehr Ruhe finden soll, trendige Musik ihre Ohren verwöhnen soll oder ob sie es eher verrucht mögen. Die Stadt hat viel zu bieten. Beispiele für coole Bars ist die Campari Bar, die Bar Rouge oder oder Susus Bar.

Basel bietet tolle Möglichkeiten für Parties

Basel bietet tolle Möglichkeiten für Parties

Über das Jahr finden in Basel auch eine Vielzahl an Konzerten statt. Vor allem Rockkonzerte sind besonders beliebt. Um einen kleinen Überblick zu geben im Folgenden eine kleine Aufzählung. Im März kommen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gleich zwei Punkrockbands in die Stadt in der Schweiz. Die Band Bitch Queens kommt in die Kaserne Basel und am folgenden Tag Driftoff in das Podium der Stadt. Auch im restlichen Jahr ist in Basel etwas los. Im August folgt die Band Black Sheriff dem Ruf seiner Fans. Diese spielt im Hirscheneck der Stadt. Also schnell nach Basel und sich davon überzeugen, dass auch in dem beschaulichen Alpenland Party gemacht werden kann.

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Handgemachte Musik

Vor kurzem war ich auf der Suche nach einer Rock Band Zürich, dabei ist mir aufgefallen, dass sich die Musiklandschaft der Schweiz und wohl auch international massiv gewandelt hat. Während in den fulminanten 90er Jahren Musikstil um Musikstil entwickelt wurde, spielen die meisten heutigen Bands einen gewissen Einheitsbrei bestehender Bands nach. Ich werde das Gefühl nicht los, dass es in der heutigen Zeit an kreativen Inputs und den entsprechenden einzigartigen Outputs mangelt. Es scheint dank Castingshows ein schier unbegrenztes Angebot an sehr guten Sängern und Sängerinnen zu geben. Fast schon dekadent wie klein im Vergleich dazu die Anzahl an wirklich kreativen neuen Bands ist. Wir einfach zuviel Wert auf eine perfekte Stimme gelegt und dabei die Relevanz des Songwritings vernachlässigt? In den Zeiten von Streaming und digitalem Raubbau an der Musikindustrie muss natürlich auch ein Augenmerk auf die heutigen Verdienstmöglichkeiten im Musikbusiness gelegt werden. Waren es früher vor allem erfolgreiche Alben, welch Musiker, Produzenten und Labels zu finanziellem Erfolg verhalfen, so sind es heute im besten Fall kleine Einnahmen von iTunes und anderen Plattformen und seit ein paar Jahren auch von Streamingplattformen wie z.B. Spotify.

Ein ganzes Studio für zu Hause: Homerecording

Ein ganzes Studio für zu Hause: Homerecording

Musiker können eigentlich nur noch mit Konzerten was verdienen und das natürlich auch erst ab einem ziemlich hohen Bekanntheitsgrad. Das legt nahe, dass die Künstler aus diesem Grund noch viel mehr auf Mainstream setzen und deshalb kaum eine Band den Mut hat den sicheren Pfad des langweiligen Mainstreams für mehrere Alben zu verlassen. Es lässt sich schlicht zuwenig Geld damit verdienen. Diese Entwicklung ist sehr ernüchternd und schade. Bleibt der Lichtblick, dass sich durch die einfache und erschwingliche Aufnahmetechnik immer mehr Heimmusiker zu kreativen Produktionen hinreissen lassen und so wenigstens die eine oder andere Neuigkeit unsere verwahrlosten Ohren erfreuen wird. Nebst einem handelsüblichen Computer, auf welchem teilweise schon die Musiksoftware enthalten ist (Mac/Garageband), reicht ein digitales Interface um mit einem Mikrofon Gesang oder Stromgitarre direkt abzunehmen. Beats und Schlagzeug, lassen sich ziemlich einfach und professionell am Computer programmieren. Im Vergleich zu den 90er Jahren eine wahrlich unvorstellbare Entwicklung. Waren doch zu dieser Zeit noch aufwändigste Studioaufnahmen nötig, um einzigartige Klänge aufzunehmen. Heute reichen dazu die Weiten des Internets, Homerecording und ein paar Klicks mit der Maus.

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Streetwear – Die Kunst von der Strasse auf dein Shirt

In der Zeit von globalisierten Märkten und den immer gleichen Ladenketten in allen grösseren Städten der Welt sehnen sich viele Menschen wieder nach mehr Individualismus. Wie gut fühlt es sich doch an, nicht das gleiche Kleidungsstück wie Millionen andere Erdenbewohner zu tragen. Streetwear, welche von unabhängigen Schweizer Künstlern konzipiert und umgesetzt wird, macht sich genau diese Umstände zu Nutze und setzt mit Vollgas auf Kleinauflagen und limitierte Kollektionen. So wird sichergestellt, dass jedes T-Shirts und jeder Kapuzenpulli in einer maximalen Auflage von 200 Stück auf den Markt kommt. Die Chance, dass man also jemanden mit dem gleichen Kleidern am Leib begegnet ist sehr klein, ganz im Gegensatz dazu wenn man bei H&M oder Zalando einkauft. Wie oft hab ich da schon erlebt, dass in meinem Freundeskreis genau das gleiche Shirtmotiv gekauft wurde.

Streetart - Von der Strasse aufs Shirt

Streetart – Von der Strasse auf dein Shirt

Streetart steht für Kunst von der Strasse und diese wird für Streetwear auf jugendliche Kleidung gebracht. Es dominieren düstere und coole Sujets mit knackigen Headlines, welche vor allem auf ein jüngeres Publikum abzielen. Was früher noch oft in Form von Graffitis auf düstere Betonwände oder S-Bahn Züge gesprüht wurde findet heute oftmals seinen Weg als kultiges Druck-Design auf T-Shirt. Streetwear ist somit ein geeignetes und nachhaltiges Ausdrucksmittel der jungen Kunstgeneration, welche sich mehr an konstruktiver Art denn an destruktiver Zerstörung orientiert. Viele junge Kleiderlabels für Streetart legen zudem viel Wert auf Nachhaltigkeit und setzen auf faire Produktionsmethoden, welche die Rechte der asiatischen Fabrikarbeiter garantiert und auch auf eine möglichst gute Ökobilanz.

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Reise Tipps

Reise Blogs haben mir schon oft geholfen gute Tipps für meine Ferien und Reise in meinem Fiat zu finden. Ich mag es, wenn mich quasi andere Reisende beraten und mich mit Insider-Tipps versorgen. Seit der Erfindung von WordPress und anderen einfachen Blogging Tools spriessen Blogs und insbesondere auch Reiseblogs wie Frühlingstulpen aus der eidgenössischen Weblandschaft. Da erstaunt es nicht, dass gute Inhalte teilweise sehr schwer zu finden sind. Im Gegensatz zu etablierten Reise-Seiten und Foren sind Reiseblogs teilweise nicht einfach aufzuspüren. Ich finde gute Beiträge in der Regel mit der Eingabe von längeren Keywörtern in der Google Suche. Dann kommen nämlich als Suchresultate nicht die grossen, bekannten Webseiten, sondern oftmals kleine Blogs mit den detaillierten Artikeln zu den gesuchten Keywords. Ich habe so schon oft regelrechte Geheimtipps für meine Ferien und Reisen gefunden. Oftmals kann man mit den Autoren sogar noch Kontakt aufnehmen und so weitere Infos zur betreffenden Destination aus erster Hand einholen. Die Reiseblogs bieten oftmals auch schöne, mit vielen Bildern illustrierte Reiseberichte, wo man sich oft das eine oder andere Reiseziel abschauen kann, oder sogar die Reise genau nach diesen Vorgaben plane und durchführen kann. Für mich eine der wertvollsten Errungenschaften des Internet, für mich und meinen Fiat!

Reise Blog

 

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